Wenn Sie hier schreiben oder anrufen, ist kein Callcenter am anderen Ende — sondern der, der gebaut hat, wonach Sie fragen.
Er kommt aus der Kanzlei. Bürokaufmann und Anwaltsassistent, mit der abgeschlossenen Zusatzausbildung der Rechtsanwaltskammer Wien. Den Kanzleialltag kennt er nicht aus Erzählungen, sondern vom eigenen Schreibtisch: Diktate, Schriftsätze, Fristen, Post — und das alles neben allem anderen.
Nebenbei führt er einen Montageservice. Genau dort ist ZeitZurück entstanden: Neben der Kanzlei bleibt keine Zeit, sich Termine für den Zweitjob auszumachen — Anfragen beantworten, zurückrufen, Termine finden, alles am Abend. Also hat er die Tür gebaut, die das übernimmt. Erst für den eigenen Betrieb, dann für die Kanzlei, in der er selbst sitzt.
Kein Schriftsatztyp geht in Betrieb, ohne dass ein Rechtsanwalt ihn geprüft hat — Schriftsatzart für Schriftsatzart: Rubrum, Pflichtinhalt, Aufbau, Antragswortlaut, Ton. Was dabei beanstandet wird, ändern wir, bevor es eine Kanzlei zu sehen bekommt.
Fristen rechnet der Konzipient nicht. Er sagt, wo eine zu prüfen ist, und schreibt es in den Entwurf. Berechnen und eintragen bleibt bei der Kanzlei — das ist die Stelle, an der wir uns nicht zwischen Anwalt und Akt stellen.
Er berät keine Mandanten, vertritt niemanden und sieht keine fremden Akten. Seine Aufgabe ist eine einzige: dass das, was aus dem Konzipienten herauskommt, den Vergleich mit einem Kanzleientwurf aushält.
Kein Vertrieb, kein Callcenter, keine Roadmap, die in einem anderen Land beschlossen wird.
Was Sie brauchen, bauen wir — oder wir sagen Ihnen, dass wir es nicht bauen. Beides bekommen Sie am selben Tag.
Und wenn Sie anrufen: Technisches beantwortet der Gründer. Geht es um eine juristische Frage — Form, Aufbau, was ein Schriftsatz braucht —, übernimmt die fachliche Qualitätssicherung. Dann spricht ein Anwalt mit einem Anwalt.