Für Rechtsanwaltskanzleien
ZeitZurück Legal ist die intelligente Eingangstür Ihrer Kanzlei: Anfragen, Dokumente und E-Mails werden aufgenommen, geordnet und vorbereitet. Auf dem Weg hinaus wird aus Ihrem Diktat ein fertiges Schreiben — als Word-Dokument in Ihrer Vorlage, als Text für Ihre Kanzleisoftware oder als E-Mail.
Dieses Fenster schließt sich und löscht das Gespräch.
Ihre Angaben liegen bei der Kanzlei, nicht hier.
Vier Schritte — vom ersten Kontakt bis zur fertig vorbereiteten Akte auf Ihrem Schreibtisch.
Mandantenanfragen über die Website, Dokumente, Scans und E-Mails — jede Eingangstür Ihrer Kanzlei führt durch ZeitZurück Legal.
Rechtsgebiet erkennen, gezielt nachfragen, Dringlichkeit markieren, Unterlagen erbitten. Fakten des Mandanten strikt getrennt von der KI-Einordnung.
Deterministisches Routing nach Ihren Partner-Profilen: Fachgebiete, Sprachen, Auslastung, Stil. Bei Unsicherheit wird nicht geraten, sondern zur Prüfung vorgelegt.
Zusammenfassung und Dashboard-Eintrag zur Freigabe. Und danach diktieren Sie — ZeitZurück liefert das fertige Word-Dokument in Ihrer Vorlage, sichtbar als „KI-Entwurf". Freigeben tut der Mensch.
Von der Anfrage bis zum fertigen Diktat.
Echte Aufnahme aus dem Kanzlei-Dashboard — kein Nachbau, keine Animation. Das Diktat ist im Zeitraffer, alles andere läuft in Echtzeit.
Ein Schriftsatzentwurf entsteht nicht aus einem Chatfenster, sondern aus Ihrem Akt — mit Fundstellen, mit Rechtsquellen aus dem RIS und mit einer zweiten Lesung, bevor Sie ihn überhaupt zu sehen bekommen. So arbeiten Sie mit ihm — sechs Schritte, keine Schulung:
Bis rund 800 Seiten geht der Akt wortgleich hinein; darüber wird er zuerst gesichtet — die maßgeblichen Aktenstücke wortgleich, alle übrigen als Register mit Seitenzahlen, die Ordnungsnummern aus dem Aktenverzeichnis des Gerichts. Seiten ohne Textschicht werden einzeln gelesen, und Sie erfahren vorher, wie lange das dauert. Es geht keine Seite verloren, und der Konzipient sagt Ihnen, was er nicht gelesen hat.
Was im Entwurf steht, trägt die Seite, auf der es im Akt steht — (Seite 231). Was der Akt nicht hergibt, wird nicht behauptet, sondern zum Platzhalter in eckigen Klammern. Nichts wird erfunden, um eine Lücke zu schließen.
Gesetze und OGH-Rechtssätze werden während der Arbeit im Rechtsinformationssystem des Bundes nachgeschlagen — in der heute geltenden Fassung, mit Abrufdatum und Link. Nie aus dem Gedächtnis. Wo keine Quelle trägt, steht „[Rechtsquelle prüfen]“ statt eines erfundenen Paragraphen.
Berufung, Rekurs, Revision, Einspruch, Exekution, Außerstreit, ASGG, StPO, Verwaltungsgericht, VwGH, VfGH: je mit Frist, Pflichtinhalt und Einbringungsstelle. Und die teuerste Weiche stellt er selbst — das Aktenzeichen sagt, ob streitig oder außerstreitig. Ein „P“ ist eine Pflegschaftssache: andere Frist, anderes Neuerungsrecht, anderer Weg zum OGH.
Behaupten heißt beweisen; pauschales Bestreiten ist gefährlich; das Beweisanbot gehört zum Beweisthema; eine Rechtsrüge, die nicht gesetzmäßig ausgeführt ist, scheitert, auch wenn sie recht hat. Der Konzipient kennt das Handwerk — und was man besser nicht schreibt.
Zuständigkeit, Begehren, Anspruchsgrundlagen, Tatbestand und Subsumtion, Einwendungen der Gegenseite, Beweislast, Frist und Form, Schwachstellen, offene Punkte. Sie sehen, wie der Entwurf zustande kam — nicht nur, dass er da ist.
Der fertige Entwurf wird ein zweites Mal gegen Akt, Formgerüst und Rechtsquellen gelesen — streng, mit dem Auftrag, Fehler zu finden. Was dabei geändert wurde, steht mit Begründung dabei. Sie bekommen die korrigierte Fassung, nicht den ersten Wurf.
„Das ist meine Berufung, und hier der Akt dazu." Legen Sie beides ein, und Sie bekommen einen Prüfvermerk statt einer Neufassung: Form, Schlüssigkeit, Beweis, Rechtsquellen, was die Gegenseite erwidern wird — und ob jede Behauptung im Akt gedeckt ist, mit Seitenzahl. Das Gesamturteil steht in einem Wort: unterschriftsreif, überarbeiten oder zurückhalten.
Passt etwas nicht, sagen Sie es in einem Satz — „Antrag in eventu", „Punkt III streichen" — und der Entwurf kommt ausgebessert zurück; was gestrichen wurde, steht daneben, nicht im Text. Dann Word mit Ihrem Briefkopf, Rubrum und Vollmachtsvermerk, dazu PDF und Druck. Offene Platzhalter sind gelb markiert, damit keiner übersehen wird.
Und er schweigt nicht, wenn etwas nicht stimmt: Fristen rechnet er nie aus, aber er nennt Beginn, Notfrist und die verhandlungsfreie Zeit; Verjährung und Präklusion prüft er bei jedem Anspruch mit; und wenn das Rechtsmittel nach dem Akt unzulässig, die Frist abgelaufen oder das Gericht das falsche sein könnte, steht die Warnung als erster Satz der Prüfung. Unterschrieben wird trotzdem nichts ohne Sie: Jeder Entwurf trägt auf jeder Seite den Vermerk, dass er nicht juristisch geprüft ist.
Gute Kanzleien sollen wettbewerbsfähig bleiben, während alles teurer wird. Die einzige nachhaltige Antwort ist Effizienz — gemessen, nicht versprochen.
„Das war der reibungsloseste Erstkontakt, den ich je mit einer Kanzlei hatte."
Der Mandant„Ich verbringe viel weniger Zeit mit wiederkehrender Verwaltung."
Die Assistenz„Ich schaffe mehr Akten mit demselben Team — bei gleicher Qualität."
Der Anwalt„Wir sind profitabler geworden, ohne länger zu arbeiten."
Die Kanzlei„Gibt es der Kanzlei messbar Zeit zurück?"
Jedes Feature muss diese Frage mit Ja beantworten. Sonst bauen wir es nicht.ZeitZurück Legal bereitet vor. Beraten, entscheiden und verantworten tun Anwältinnen und Anwälte.
Verschwiegenheit und DSGVO sind bei uns Konstruktionsprinzip, keine Nachrüstung: EU-Datenhaltung, Verschlüsselung, Rollen und Zugriffsprotokolle von der ersten Zeile an.
ZeitZurück Legal ist eine Edition der ZeitZurück-Plattform — derselbe erprobte Motor, konfiguriert für Kanzleien.
Spielen Sie oben im Chat eine Mandantenanfrage durch — genau so nimmt ZeitZurück Legal auf Ihrer eigenen Seite Anfragen auf, ordnet sie ein und leitet sie an die richtige Person.
Demo ausprobierenDie erste echte Umsetzung des ZeitZurück-Motors: Anfragen aufnehmen, Termine buchen, bestätigen und verrechnen — automatisch, im Alltag erprobt.
ZeitZurück ansehen ↗Ein Preis für die Kanzlei. Keine Plattformgebühr, keine Zusatzposten.
Für Kanzleien, die den Konzipienten täglich arbeiten lassen.
* Ein Entwurf ist ein Schriftsatz mit Prüfvermerk, RIS-Fundstellen und Zweitlesung; Vorlagen zählen nicht. Ein Entwurf ist ein Akt. Sehr umfangreiche Akten (über 600 Seiten) und reine Scan-Akten brauchen mehr Rechenzeit — die App sagt Ihnen vorher, wie viele Entwürfe ein solcher Akt aus Ihrem Kontingent nimmt. Zusatzpaket mit 10 Entwürfen 39 € — alles im Einzelnen.
490 € einmalig. Wir richten Ihre Kanzlei ein: Rechtsgebiete, Zuständigkeiten, Ihre Formulierungen, die Verbindung zu Ihrer Website. Für die ersten drei Kanzleien entfällt sie.
Weitere Anfragen. Vorlagen. Terminbuchung. Dokumentenerkennung. Gesamtakten. Updates. Support. Es gibt keine zweite Rechnung — nur das Zusatzpaket, wenn Sie es selbst in der App bestellen.
Nach der Mindestlaufzeit monatlich. Ihre Daten gehören Ihnen und werden auf Wunsch vollständig exportiert und danach gelöscht.
Zum Vergleich rechnen Kanzleisoftware und Intake-Werkzeuge meist je Nutzer ab, oft zuzüglich einer Grundgebühr und einer Einrichtungspauschale im vierstelligen Bereich. Wir wollten einen Preis, den man sich merken kann: 149 € für die Kanzlei mit bis zu drei Anwältinnen oder Anwälten und 25 Entwürfen, 249 € mit bis zu acht und 50 Entwürfen — Sekretariat und Assistenz immer inklusive, und keine zweite Rechnung.